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Flagge: Japanisch

KI-Übersetzung

Übersetze deine Produkte auf Japanisch

Erreiche über 128 Millionen Menschen, die Japanisch sprechen (Hauptmarkt: Japan). Mit KI-Übersetzung, die Fachbegriffe und Einheiten beibehält und den Ton des Markts trifft, sind deine Produktdaten bereit für Shop, Händler und Marktplätze.

Sprecher
128 Mio.
Marktvolumen
270 Mrd. $
Onlinekäufer
102 Mio.
Wachstum pro Jahr
7,5 %
Ø Bestellwert
120 $
Mobile-Anteil
78 %

Onlinekäufer und Marktvolumen beziehen sich auf diese Länder: Japan.

So funktioniert's

So übersetzt du Produkte auf Japanisch

In drei Schritten von deinem Katalog zu verkaufsfertigen Produktdaten

  1. 01

    Produkte importieren

    Verbinde deine Shop-Plattform oder lade deinen Katalog als Datei hoch. WISEPIM übernimmt Titel, Beschreibungen, Attribute und Kategorien.

  2. 02

    Die KI übersetzt auf Japanisch

    Die KI übersetzt deinen Katalog mit deinem Glossar, deinen geschützten Begriffen und Hinweisen zum Markt. Zahlen, Einheiten und Modellnummern bleiben, wie sie sind.

  3. 03

    Prüfen und veröffentlichen

    Prüfe die Übersetzungen und spiele sie in deine Vertriebskanäle aus. So erreichst du Kunden, die auf Japanisch einkaufen, ohne Umweg über eine Agentur.

Beispiel

Ein Artikel: was sich ändert, was bleibt

Ein Beispiel aus einem Sanitärkatalog. Texte und Optionswerte werden übersetzt. Zahlen, Einheiten und Artikelnummern bleiben genau so, wie sie sind.

Ein Artikel: was sich ändert, was bleibt
ProduktnameThermostat-Brausebatterie Aufputz, DN 15, verchromtÜbersetzt, mit den Begriffen aus deinem Glossar
Material (Optionswert)MessingEinmal übersetzt, für jedes Produkt mit diesem Wert
Anschluss1/2"Bleibt 1/2"
Durchfluss22 l/minBleibt 22 l/min
ArtikelnummerTB-4415-CRBleibt TB-4415-CR (geschützter Begriff)

In einem Übersetzungslauf über Catalog Jobs wartet ein Text, dessen Zahlen, Einheiten oder geschützte Begriffe nicht zur Quelle passen, in der Review-Warteschlange, statt live zu gehen.

Checkliste

Checkliste: Produktdaten auf Japanisch

Prüfe, ob deine Produktdaten für Kunden, die auf Japanisch einkaufen, vollständig und optimiert sind

Produkttexte

  • Baue Titel in der Reihenfolge, die dein Kanal erwartet: Marke, Produkttyp, wichtigstes Merkmal, Modell
  • Lass Artikelnummern, EANs und Modellcodes als geschützte Begriffe unübersetzt
  • Nutze im ganzen Katalog einen Begriff pro Sache und lege ihn im Glossar fest
  • Übersetze Sicherheitshinweise und Werbeaussagen genau und ergänze keine neuen
  • Prüfe, ob Bullet Points dieselben technischen Daten nennen wie die Quelle

Attribute und technische Daten

  • Übersetze Optionswerte einmal pro Attribut, nicht pro Produkt
  • Lass technische Werte unverändert: DN 15, 1/2" und 22 l/min bleiben, wie sie sind
  • Schreib Dezimal- und Tausendertrennzeichen so, wie der Zielmarkt es tut
  • Markiere Marken- und Serienbezeichnungen als nie übersetzen
  • Prüfe Einheiten, die der Markt anders schreibt, ohne den Wert zu ändern

SEO und Auffindbarkeit

  • Halte Meta-Titel unter 60 und Meta-Beschreibungen unter 160 Zeichen
  • Nutze die Suchbegriffe der Käufer im Markt statt wörtlicher Übersetzungen
  • Übersetze die Alt-Texte deiner Bilder
  • Ordne deine Kategorien den Kategorienamen des Markts zu
  • Setze hreflang-Tags für jede Sprachversion

Lass zuerst eine Datei prüfen

Schick uns eine Produktdatei so, wie sie vom Lieferanten oder aus deinem ERP kommt. Wir zeigen dir an deinen eigenen Zeilen, was du vor der Übersetzung beheben solltest.

Kultur und Sprache

Kulturelle Tipps für Produkttexte auf Japanisch

Wer die lokale Kultur versteht, übersetzt Produkttexte, die verkaufen

Empfohlener Ton und Stil

Anrede und Ton in Produkttexten: förmlich. Passender Stil: respektvoll, höflich, präzise, qualitätsbewusst, bescheiden.

Worauf du achten solltest

  • Höflichkeit, Höflichkeitssprache (Keigo) und soziale Hierarchie haben großes Gewicht.
  • Qualität, Zuverlässigkeit und Liebe zum Detail bei Produkten und Service werden sehr geschätzt.
  • Indirekte Kommunikation ist üblich. Sehr deutliche Aussagen können unhöflich wirken.
  • Ästhetik und klares Design sind für Produktpräsentation und Seitenlayout entscheidend.
  • Das Konzept „Omotenashi“ (aufrichtige Gastfreundschaft) prägt die Erwartungen an den Kundenservice.

Häufige Fehler

  • Zu lockere Sprache oder direkte Übersetzungen ohne Anpassung an Keigo (Höflichkeitssprache).
  • Die Bedeutung hochwertiger Bilder und ausführlicher Produktbeschreibungen ignorieren.
  • Sich nicht an japanische Designvorlieben anpassen (oft textreicher, aber gut gegliedert).
  • Keinen umfassenden Kundenservice bieten, inklusive klarer Rückgaberegeln.

Tipps für die Übersetzung

  • Lass vor dem kompletten Durchlauf eine Stichprobe von japanischen Muttersprachlern mit E-Commerce-Erfahrung prüfen (Kollegen, Händler oder Partner im Markt), besonders bei Marketingbotschaften, und halte ihre Korrekturen im Glossar fest.
  • Achte sehr genau auf Keigo (Höflichkeitssprache) und Formalitätsstufen. Falscher Gebrauch kann sehr beleidigend wirken.
  • Setze auf Kürze und Klarheit, aber bedenke, dass japanisches Webdesign oft ausführlichere Texte und Informationen enthält.
  • Lokalisiere alle visuellen Elemente, inklusive Bilder, Farben und Symbole, passend zu japanischen kulturellen Vorlieben.
  • Verwende alle drei Schriftsysteme korrekt (Kanji, Hiragana und Katakana) und achte auf die richtige Zeichensetzung.

Markt

E‑Commerce‑Markt: Japan

Plattformen, Zahlungsarten und Kaufgewohnheiten der Kunden, die auf Japanisch einkaufen

Beliebte Plattformen

  • Rakuten
  • Amazon Japan
  • Yahoo! Shopping
  • ZOZOTOWN
  • Mercari

Zahlungsarten

  • Kreditkarten (Visa, Mastercard, JCB, Amex)
  • Konbini-Zahlung (Zahlung im Convenience Store)
  • Banküberweisung
  • PayPay
  • Line Pay

Wichtigste Verkaufssaisons

  • Neujahr (Shogatsu, Dezember/Januar)
  • Golden Week (Ende April/Anfang Mai)
  • Obon (Mitte August)
  • Weihnachten (Dezember)
  • Black Friday/Cyber Monday (November, wachsend)

Erwartungen an den Versand

Kunden erwarten eine schnelle, präzise und zuverlässige Lieferung, oft mit festgelegten Zeitfenstern. Hochwertige Verpackung und sorgfältige Handhabung werden ebenfalls sehr geschätzt.

Lokalisierung

Lokalisierung für Kunden, die auf Japanisch einkaufen

Die Übersetzung ist erst der Anfang. Passe Inhalte an die lokalen Erwartungen an, damit sie wirken.

  • Für alle Maße gilt das metrische System (Zentimeter, Meter, Kilogramm, Gramm).
  • Japanische Kleidergrößen nutzen oft S, M, L, LL, 3L und fallen meist kleiner aus als westliche. Ausführliche Größentabellen mit echten Kleidungsmaßen (z. B. Brust, Taille, Hüfte, Länge in cm) sind unverzichtbar, damit Kunden mit ihren eigenen Maßen vergleichen können.
  • Schuhgrößen werden in Zentimetern (cm) angegeben, eine übliche Herrengröße ist etwa 26.5cm. Gib Schuhgrößen immer in cm an, bei internationalen Marken oft mit EU- oder US-Entsprechung.
  • Produktgewichte stehen in Kilogramm (kg) und Gramm (g): Gramm für sehr leichte, Kilogramm für schwerere Artikel.
  • Maße stehen meist in Zentimetern (cm) in der Reihenfolge Breite × Tiefe × Höhe (幅 × 奥行き × 高さ), manchmal auch Länge × Breite × Höhe. Beispiel: 30cm × 20cm × 10cm.

  • Das Datum steht meist im Format JJJJ年MM月TT日 (z. B. 2025年12月31日). In rein numerischen Kontexten ist JJJJ/MM/TT oder JJJJ.MM.TT üblich (z. B. 2025/12/31).
  • Das Dezimaltrennzeichen ist ein Punkt (.). Beispiel: 1,234.56円.
  • Das Tausendertrennzeichen ist ein Komma (,). Beispiel: 1,234,567円.
  • Die Währung ist der Japanische Yen (円 oder ¥). Das Symbol „円“ steht ohne Leerzeichen hinter der Zahl (z. B. 1,234円). Das Symbol „¥“ wird oft international genutzt und steht vor der Zahl (z. B. ¥1,234).
  • Im offiziellen und geschäftlichen Kontext ist das 24-Stunden-Format üblich (z. B. 14:30). Im Alltag wird auch das 12-Stunden-Format mit 午前 (gozen, vormittags) und 午後 (gogo, nachmittags) genutzt (z. B. 午後2時30分). Im E-Commerce ist das 24-Stunden-Format meist klarer.
  • Die Woche beginnt in japanischen Kalendern und im Geschäftsleben meist am Montag.

  • Bevorzugt werden helle, klare und hochwertige Fotos. Produktbilder sollten scharf und detailliert sein, oft vor weißem oder neutralem Hintergrund. Lifestyle-Aufnahmen sollten Anspruch und Qualität vermitteln, meist in aufgeräumten, ästhetischen Umgebungen, ohne dramatische oder künstliche Posen.
  • Bei Models wird oft ein „klarer“, „freundlicher“ und „nahbarer“ Look bevorzugt. Ostasiatische Models sind üblich, besonders in Mode und Luxus sieht man aber auch oft europäische Models. In Modebildern werden häufig ein jugendliches Aussehen und eine schlanke Figur bevorzugt.
  • Das Design tendiert zu klaren, geordneten Layouts mit viel Weißraum. Manche Shops sind textlastig, entscheidend sind aber eine ausgewogene Gestaltung mit klarer Navigation und intuitiver Bedienung. Pastell-, gedeckte oder natürliche Farbpaletten werden grellen Farben oft vorgezogen und vermitteln Raffinesse und Harmonie.
  • Bilder von Menschen sollten Höflichkeit und Nahbarkeit vermitteln. Direkter Blickkontakt ist in Ordnung und kann Aufrichtigkeit signalisieren. Gruppenfotos mit Harmonie, Zusammenarbeit oder gemeinsamer Freude sind üblich. Posen sind eher zurückhaltend und professionell als ausdrucksstark oder lässig.
  • Kulturell passende Motive sind Kirschblüten (桜, Sakura), der Fuji und traditionelle Jahreszeitenmotive. Vermeide Bilder, die als unhöflich, respektlos oder aggressiv missverstanden werden könnten, etwa bestimmte Handgesten oder sehr demonstrative Mimik.

  • Rot (赤, aka) wird oft für Sale, Rabatte und dringende Handlungsaufforderungen genutzt und vermittelt Spannung und Aufmerksamkeit. In Kombination mit Weiß steht es auch für Feier und Glück.
  • Blau (青, ao) ist eine starke Farbe für Vertrauen, Verlässlichkeit, Professionalität und Technik und wird oft von Banken, Technikunternehmen und Unternehmensmarken genutzt, um Stabilität und Integrität zu vermitteln.
  • Schwarz (黒, kuro) steht für Raffinesse, Eleganz und Luxus und wird oft für Premiummarken und hochwertige Produkte genutzt. Gold (金, kin) und Silber (銀, gin) verstärken diesen Eindruck von Qualität und Prestige.
  • Rosa (ピンク, pinku) ist stark mit „Kawaii“ (Niedlichkeit), Jugend und Weiblichkeit verbunden und beliebt bei Produkten für junge Frauen oder bei Artikeln mit Charme und Sanftheit.
  • Vermeide zu viel Schwarz-Weiß in Kontexten, die an Trauer erinnern könnten, auch wenn die Kombination im modernen, minimalistischen Design beliebt ist. Setze Violett (紫, murasaki) vorsichtig ein: Historisch steht es für Adel und Luxus, je nach Ton und Kontext aber auch für Geheimnis oder Spiritualität.

Lokales SEO

Lokales SEO für Produkttexte auf Japanisch

So werden deine Produkte in Märkten gefunden, in denen Japanisch gesprochen wird

  • Priorisiere Google und Yahoo! Japan. Google dominiert die Suche, Yahoo! Japan (mit Google-Technik) hat aber eine große Nutzerbasis mit eigenem Portal. Optimiere für beide.
  • Berücksichtige bei der Keyword-Recherche japanische Feinheiten: Nutze Varianten in Hiragana, Katakana und Kanji. Nimm Höflichkeitsformen auf, wo es bei B2B- oder Serviceanfragen passt (z. B. „様“ (sama) für die formelle Anrede), und nutze Longtail-Begriffe mit Regionsnamen (z. B. „東京 カフェ おすすめ“ für Café-Empfehlungen in Tokio).
  • Gliedere Inhalte klar und vertrauensbildend. Japanische Nutzer schätzen ausführliche, gut geordnete Informationen. Direktheit wird geschätzt, für offizielle Kommunikation wird aber ein höflicher, formeller Ton (丁寧語, Teineigo) erwartet. Nutze klare Überschriften, Aufzählungen und starke Handlungsaufforderungen. Blogs dürfen gesprächiger sein.
  • Setze beim lokalen Linkaufbau auf Einträge in bekannten japanischen Verzeichnissen wie iタウンページ (iTownPage) und エキテン (Ekiten). Pflege dein Google-Unternehmensprofil (Googleビジネスプロフィール) mit genauen Angaben und bitte aktiv um Kundenbewertungen.
  • Nutze eine .jp-Domain für maximale lokale Relevanz und Vertrauen bei japanischen Nutzern und Suchmaschinen. Hoste in Japan für kürzere Ladezeiten und optimiere für Mobile-First-Indexierung, denn mobile Suchen sind verbreitet.
  • Optimiere für natürliche Sprache in der Sprachsuche, die in Japan wächst. Bedenke, wie Nutzer Fragen gesprächig formulieren statt nur Stichwörter, besonders bei lokalen Informationen oder Produktanfragen.

Kostenloses Tool

Erstell hreflang-Tags für deine übersetzten Seiten

Füg die URL jeder Sprachversion hinzu und kopier gültige hreflang-Link-Tags, x-default inklusive.

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Tool wird geladen

Weitere Sprachen

Weitere Sprachen für deine Produkte

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Integrationen

Produktübersetzung auf Japanisch für jede Plattform

Einmal übersetzen, in jedem Kanal verkaufen. Spiele deine Produktinhalte auf Japanisch an Shopify, Magento, WooCommerce, Lightspeed und weitere verbundene Plattformen aus, oder exportiere sie als Feed oder Datei. Mit dem optionalen Auto-Sync gehen gespeicherte Änderungen automatisch an unterstützte Shops.

FAQ

FAQ: Produkte auf Japanisch übersetzen

Häufige Fragen zur Übersetzung von Produkten auf Japanisch

WISEPIM übersetzt mit dem Glossar und den geschützten Begriffen aus deiner Knowledge Library, sodass Produktnamen und feste Fachbegriffe so erscheinen, wie du sie festgelegt hast. Das gilt für Produktbeschreibungen, technische Daten und Verkaufstexte. Die Genauigkeit liegt in der Regel bei 95 % und mehr. Du kannst jede Übersetzung vor der Veröffentlichung prüfen und bearbeiten, und Korrekturen deiner Prüfer können zu neuen Glossarbegriffen und Einstellungen für den nächsten Durchlauf werden.

Das hängt von der Größe deines Katalogs und der Zahl der Sprachen ab. Massenübersetzungen laufen als Job im Hintergrund, du kannst also weiterarbeiten und bekommst eine Benachrichtigung, sobald die Ergebnisse zur Prüfung bereitstehen. Vorab zeigt dir eine kostenlose Vorschau, wie viele Texte pro Sprache zu übersetzen sind und wie viele Credits der Durchlauf kostet.

Ja, innerhalb der Regeln, die du festlegst. Die KI passt Ton, Wortwahl und Formate an den Zielmarkt an, und du steuerst sie pro Projekt: mit einem Glossar fester Übersetzungen, Begriffen, die nie übersetzt werden (Markennamen, Typenbezeichnungen), und deinen eigenen Anweisungen. In einem Übersetzungslauf über Catalog Jobs wird jede neue Übersetzung auf erhaltene Zahlen und Einheiten, geschützte Begriffe, intaktes HTML und Längenlimits geprüft. Ein Text, der durchfällt, wartet in der Review-Warteschlange, statt live zu gehen.

Ja, wenn du in deinen Übersetzungseinstellungen die SEO-Optimierung einschaltest. Meta-Titel, Meta-Beschreibungen und Meta-Keywords werden dann für die Suche in der Zielsprache geschrieben, mit natürlich platzierten Suchbegriffen und ohne die Bedeutung zu verändern. Ist die Option aus, werden sie originalgetreu und in ähnlicher Länge übersetzt. In einem Übersetzungslauf über Catalog Jobs gehen Meta-Titel über 60 Zeichen und Meta-Beschreibungen über 160 Zeichen in die Review-Warteschlange.

Ja, du behältst die volle Kontrolle. Du kannst jeden übersetzten Inhalt direkt in WISEPIM bearbeiten und die Änderungen an deine verbundenen Vertriebskanäle übertragen. Wenn du die Originalbeschreibung änderst, entscheidest du selbst, ob sie neu übersetzt wird oder deine manuellen Anpassungen bleiben. In den bezahlten Tarifen kannst du Änderungen über den Änderungsverlauf jederzeit rückgängig machen.

Die Übersetzung läuft über Credits. Eine Standardübersetzung eines Produkts in eine Sprache kostet einen Credit, eine höhere Qualitätsstufe kostet mehr pro Produkt. Vor jedem Lauf zeigt dir eine kostenlose Vorschau, wie viele Texte pro Sprache übersetzt werden und wie viele Credits der Lauf kostet. So kannst du mit einer Kategorie anfangen.

Ja. WISEPIM übersetzt aus der Hauptsprache deines Projekts, deine Quelldaten müssen also nicht auf Englisch vorliegen. Die Zielsprachen wählst du für jeden Lauf.

Spiel sie in einen verbundenen Shop aus, exportiere sie als Datei oder Feed über Feed Hub, oder teile ein schreibgeschütztes Brand Portal in den Sprachen, die du wählst. Händler sehen es sich an, laden die Daten herunter oder importieren sie in ihr eigenes WISEPIM.

Verwandte E-Commerce-Suchbegriffe (Japanisch)

  • オンラインショッピング (online shopping)
  • 通販 (mail order/e-commerce)
  • ネットショップ (online shop)
  • 人気商品 (popular products)
  • セール (sale)

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