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Für Gruppen mit mehreren Marken

PIM für Markengruppen

Ein Gruppenstandard, jede Marke mit eigener Stimme

Gib jeder Marke ein eigenes Projekt unter einer Organisation. Die Gruppe legt den Attributstandard einmal fest, und jede Marke schreibt, übersetzt und veröffentlicht mit ihrer eigenen Stimme.

  • 70+ Sprachen
  • Kanäle pro Marke
  • An SOC 2 Type II ausgerichtet

Wichtigste Funktionen

  • Ein Projekt pro Marke

    Jede Marke behält ihr eigenes Sortiment, ihre Sprachen, Kanalanbindungen und ihr Team, unter einer Organisation.

  • Gruppenstandards, kopiert

    Baue Attributmodell, Kategorien und Wertelisten einmal auf und kopiere sie in jedes Markenprojekt.

  • Ein Budget pro Marke

    Jede Marke nutzt KI-Credits aus dem Pool der Gruppe oder aus einem festen Budget, das du festlegst.

Für wen

Für Gruppen mit mehreren Marken gemacht

WISEPIM passt, wenn deine Gruppe mehrere Marken mit jeweils eigenem Sortiment führt und jemand auf Gruppenebene sie auf einem Standard halten muss.

Passt zu dir, wenn

  • Du führst mehrere Marken, jede mit eigenem Sortiment, Team und eigener Tonalität
  • Deine Marken verkaufen in mehreren Ländern und Sprachen, über eigene Shops, den Fachhandel und Marktplätze
  • Ein zentrales Team setzt die Produktdatenstandards, die Markenteams wollen ihre Inhalte selbst steuern
  • Das Controlling will KI- und Übersetzungskosten pro Marke sehen, nicht eine Summe für die Gruppe
  • Du verwaltest über alle Marken hinweg 10.000 oder mehr SKUs
  • Du hast einen Sponsor auf Gruppenebene und pro Marke eine verantwortliche Person für Produktdaten

Eher noch nicht, wenn

  • Du führst eine einzige Marke: unsere Seite für Marken passt besser
  • Deine Marken teilen ein Sortiment und ein Team: ein Projekt in einem Standardtarif reicht
  • Du brauchst zuerst SAML SSO oder SCIM-Provisioning: das bietet WISEPIM heute nicht an

Unsicher? Bring denselben Produkttyp aus zwei deiner Marken zur Demo mit und sieh einen Standard und zwei Stimmen nebeneinander.

Typische Hürden

Woran Markengruppen bei Produktdaten scheitern

Die meisten Marken sind für sich gewachsen: eigene Tabellen, eigene Attributnamen, eigene Agenturen und eigene Kanäle. Das funktioniert, bis die Gruppe einen gemeinsamen Standard braucht.

  1. Jede Marke hat ihr eigenes Datenmodell

    Die eine Marke nennt es Farbe, die nächste Farbton, die dritte schreibt es in die Beschreibung. Die Gruppe kann Sortimente nicht vergleichen, Inhalte nicht wiederverwenden und keine neue Marke aufnehmen, ohne von vorn zu beginnen.

  2. Zentrale Texte machen jede Marke gleich

    Schreibt die Gruppe zentral, klingen Premiummarke und Preiseinstiegsmarke plötzlich gleich. Schreibt jede Marke allein, hält niemand den Standard.

  3. Teams sehen mehr als nötig

    In einem gemeinsamen Katalog kann jedes Team jede Marke bearbeiten. Getrennte Tools pro Marke halten die Teams auseinander, aber die Gruppe verliert den Überblick.

  4. Jeder Markt wählt eigene Begriffe

    Die Marken arbeiten mit verschiedenen Übersetzungsbüros und Glossaren. Dasselbe Material oder dieselbe Aussage steht im Französischen dreimal anders da, und niemand weiß, welche Fassung freigegeben ist.

  5. Gemeinsame Produkte laufen auseinander

    Ein Produkt, das unter zwei Marken verkauft wird, wird im einen Katalog korrigiert und bleibt im anderen falsch.

  6. Eine Marke übernimmt fremde Claims

    Wiederverwendete Texte tragen Claims, Garantien und Formulierungen weiter, die nur zu einer Marke gehören, und niemand merkt es, bis ein Händler oder eine Behörde in einem Markt darauf stößt.

So löst WISEPIM das

Was deine Gruppe davon hat

Sechs Bausteine, die ein Produktdatenteam auf Gruppenebene einmal einrichtet, jeder mit einer Funktion, die du im Produkt öffnen kannst.

  • Ein Projekt pro Marke, eine Organisation

    Jede Marke bekommt ein eigenes Projekt mit eigenem Sortiment, Sprachen, Kanalanbindungen und Team. In den Einstellungen unter Organisation fasst du die Projekte in einer Organisation mit eigenen Admins zusammen.

    Marken arbeiten in ihrem eigenen Bereich, und die Gruppe sieht die Ausgaben jeder Marke in einer Organisation.

  • Gruppenstandards kopieren statt abtippen

    Baue Attributmodell, Kategoriebaum und Wertelisten einmal auf und kopiere sie in jedes Markenprojekt. Kopierst du nach einer Änderung erneut, übernimmt jedes Markenprojekt die neuen Definitionen. Vergleiche eine SKU zwischen zwei Marken und synchronisiere die Felder, die gleich sein sollen.

    Eine neue Marke startet auf dem Gruppenstandard statt auf einem leeren Blatt.

  • Jede Marke behält ihre Stimme

    Jedes Projekt hat eine eigene Knowledge Library und eigene Prompts, also schreibt die KI jede Marke in ihrem eigenen Ton. Zu vermeidende Formulierungen halten die Claims der einen Marke aus den Texten der anderen heraus, und Markenfelder in Content Logic ergänzen die Details, die jedes Mal exakt gleich sein müssen.

    Premiummarke und Preiseinstiegsmarke klingen nicht mehr gleich.

  • Rollen für jedes Markenteam

    Admin, Editor, Betrachter oder eine eigene Rolle pro Projekt. Eine bewährte Aufteilung: Das Datenteam der Gruppe bearbeitet die Standardattribute wie Maße, Material und Zertifizierungen, und die Markenredaktion bekommt eine eigene Rolle, die auf ihre Textfelder und Attribute begrenzt ist. Der Server prüft das bei jedem Speichern.

    Die Gruppe verantwortet die Fakten, jede Marke ihre Worte.

  • Ein Budget für jede Marke

    Fülle einen Credit-Pool für die Organisation und lass jedes Markenprojekt daraus verbrauchen, oder gib einer Marke ein festes Budget. Ist ein Budget aufgebraucht, pausieren kostenpflichtige KI-Aktionen, statt ein anderes Budget anzuzapfen, und Monatslimits pro Person halten die Kosten im Rahmen.

    KI- und Übersetzungskosten, die du pro Marke weiterverrechnen kannst.

  • Bereit pro Marke und pro Kanal

    Quality-Guard-Regeln, Workflows mit einer Prüfliste und Channel Readiness in Feed Hub zeigen pro Projekt, was fehlt, bevor eine Marke veröffentlicht. Ein Übersetzungsglossar pro Projekt hält die freigegebenen Begriffe in jeder Sprache fest.

    Jede Marke liefert vollständige Produkte, geprüft nach ihren eigenen Regeln.

Integrationen

Jede Marke behält ihre Kanäle

Anbindungen gehören zu einem Projekt, also verbindet jede Marke ihre eigenen Shops und Feeds. Akeneo synchronisiert in beide Richtungen; andere PIM-Systeme und ERPs bindest du per Datei oder über die REST API an. Jede Marke kann dem Handel außerdem ein Brand Portal geben: einen schreibgeschützten Katalog im eigenen Markenauftritt, mit den Spalten, die du auswählst.

Alle Anbindungen ansehen

Im Produkt

Ein Standard, zwei Marken, ein Produkt

Nimm eine Thermostat-Brausearmatur, die eine Premiummarke und eine Preiseinstiegsmarke beide verkaufen. Der Gruppenstandard in beiden Projekten legt die Fakten fest: Messing, Oberflächencode CHR, ein Anschluss von 1/2 Zoll. Die Knowledge Library jedes Projekts bestimmt den Ton: Handwerk und Komfort für die eine Marke, einfache Montage für die andere. Markenfelder in Content Logic ergänzen, was jedes Mal gleich lauten muss, etwa Garantiehinweis und Website.

Content Logic in WISEPIM: ein Feldschema, für jede Marke ausgefüllt.

Richte es nach deinem Bedarf ein

So strukturieren Gruppen ihre Marken

Die meisten Gruppen kombinieren diese Varianten: ein Projekt für jede Marke mit eigenem Team, Markenfelder für Labels, die sich eines teilen, und eine Organisation über allem.

  • Ein Projekt pro Marke

    Für Marken mit eigenem Team, eigenen Märkten und Kanälen: eigenes Sortiment, eigene Rollen, Knowledge Library und eigenes Budget.

    Klare Verantwortung pro Marke

  • Mehrere Labels in einem Projekt

    Für Labels, die ein Team gemeinsam führt: Markenfelder in Content Logic halten Claim und Details jedes Labels getrennt.

    Ein Sortiment, klar getrennte Labels

  • Ein Masterprojekt der Gruppe

    Halte das führende Attributmodell, die Kategorien und Wertelisten in einem Projekt und kopiere sie in jede Marke.

    Eine Stelle, um den Standard zu ändern

  • Eine Organisation über allem

    Der Inhaber der Organisation füllt den Credit-Pool. Admins der Organisation verknüpfen die Markenprojekte und legen das Budget jeder Marke fest.

    Kosten pro Marke in einer Übersicht

Im Vergleich

Drei Wege, viele Marken zu führen

Gruppen starten meist aus einer dieser Varianten. Die Frage ist, wie du einen Standard hältst, ohne den Marken die Kontrolle zu nehmen.

Eine WISEPIM-Organisation mit einem Projekt pro Marke im Vergleich mit einem gemeinsamen Katalog und einem eigenen Tool pro Marke
Was die Gruppe brauchtWISEPIM-OrganisationEin gemeinsamer KatalogEin eigenes Tool pro Marke
Ein AttributstandardEinmal gebaut, in jedes Markenprojekt kopiertJa, aber jede Marke muss in ein Modell passenJedes Tool entwickelt sich anders
Eigene Stimme jeder MarkeKnowledge Library und Prompts pro ProjektEin Styleguide für alle Marken, oder keinerJa, aber nichts verbindet die Marken
Zugriff pro MarkenteamRollen pro Projekt, mit Rechten pro Feld und AttributOft alles oder nichtsGetrennte Logins, kein Gruppenüberblick
Kosten pro MarkeGemeinsamer Pool oder festes Budget pro MarkeEine Rechnung, von Hand aufgeteiltEin eigener Vertrag pro Marke
Produkte unter zwei MarkenSKU projektübergreifend vergleichen und Felder synchronisierenEin Datensatz und eine Beschreibung für beideZweimal korrigiert, oder gar nicht
Erstes ErgebnisEin Pilot mit einer MarkeErst wenn alle Marken sich auf ein Modell geeinigt habenPro Marke, für jede Marke von vorn

WISEPIM bietet heute kein SAML SSO und kein SCIM-Provisioning an. Die Mitgliedschaft in der Organisation öffnet kein Markensortiment: Die Produkte einer Marke sieht nur, wer in ihr Projekt eingeladen ist.

Bewerte, wie deine Gruppe Produktdaten steuert

So startet ein Rollout

Erst eine Marke, dann die Gruppe

Ein Rollout über mehrere Marken startet bewusst mit einer Pilotmarke, damit der Gruppenstandard erprobt ist, bevor die anderen Marken nachziehen.

  1. Bewerte zuerst deine Governance

    Vor dem Start

    Fülle die kostenlose Governance-Scorecard für Produktdaten aus und vereinbare dann mit deinem Sponsor Pilotmarke, Quellen, Sprachen, Prüfrollen und Erfolgskriterien.

  2. Lege den Standard mit einer Marke fest

    Pilot

    Importiere die Pilotmarke aus Akeneo, ihrem Shopify- oder Magento-Shop oder einer Datei. Baue die Familien, Attribute, Kategorien und Wertelisten auf, die zum Gruppenstandard werden, fülle die Knowledge Library der Marke und lade ihr Team mit den passenden Rollen ein.

  3. Übertrage den Standard auf jede Marke

    Nach dem Pilot

    Lege ein Projekt pro Marke an, kopiere Attributmodell, Kategorien und Wertelisten hinüber, verknüpfe die Projekte mit deiner Organisation und gib jeder Marke ein geteiltes oder festes Budget.

FAQ

Fragen zum PIM für Markengruppen

Was Datenteams auf Gruppenebene fragen, bevor sie mit WISEPIM starten.

Noch Fragen?

Keine passende Antwort gefunden? Melde dich bei unserem Team.

Enterprise-Demo buchen

Gib einer Marke ein eigenes Projekt, wenn sie ein eigenes Team, eigene Märkte oder eigene Kanäle hat. Labels, die ein Team gemeinsam führt, können sich ein Projekt teilen, mit Markenfeldern in Content Logic für Claim und Details jedes Labels. Beide Varianten laufen unter derselben Organisation.

Baue Attributmodell, Kategoriebaum und Wertelisten in einem Masterprojekt auf und kopiere sie in jedes Markenprojekt. Beim Kopieren werden Attribute über ihren Code zugeordnet: Ändert die Gruppe eine Definition im Masterprojekt, kopierst du sie erneut, und jedes Markenprojekt übernimmt die neue Fassung. Gib Attributen, die nur eine Marke nutzt, einen eigenen Code, etwa mit einem Markenpräfix, damit eine spätere Kopie des Gruppenstandards sie nie ersetzt. Familien markieren, welche Attribute ein Produkt braucht, und Regeln in Quality Guard können Produkte zurückhalten, denen sie fehlen.

Ja. Jedes Projekt hat eine eigene Knowledge Library mit Markenstimme, erwünschten und unerwünschten Formulierungen, Zielgruppe und Kanalregeln, dazu eigene Prompts. Die KI liest sie bei jedem Lauf. Kopiere eine Bibliothek als Ausgangspunkt in eine neue Marke und schreib um, was diese Marke anders macht.

Nur wenn du das Team in das Projekt einlädst. Der Zugriff gilt pro Projekt: Das Sortiment einer Marke sieht nur, wer Mitglied dieses Projekts ist, mit der Rolle Admin, Editor, Betrachter oder einer eigenen Rolle. Admins der Organisation verwalten die verknüpften Projekte und ihre Budgets, und das öffnet für sich noch kein Sortiment.

Öffne den SKU-Vergleich, um dieselbe SKU in zwei Projekten nebeneinander zu sehen, und synchronisiere die Felder, die gleich sein sollen, etwa Namen, Beschreibungen und andere Textfelder. Die Synchronisierung überträgt Werte von einem Projekt ins andere, also leg pro gemeinsamem Produkt fest, welche Marke die Quelle ist, und synchronisiere immer von diesem Projekt aus. Die Rollenrechte im Zielprojekt gelten weiter. Kategorien, Attribute und Medien werden so nicht synchronisiert, weil sie in jedem Projekt eigenständig angelegt sind.

Ja. Die Organisation hat einen Credit-Pool. Jedes Markenprojekt verbraucht aus dem gemeinsamen Pool oder aus einem festen Budget, das du festlegst, und die Organisationsseite zeigt, was jedes Projekt verbraucht hat. Du kannst außerdem die monatlichen Credits pro Person begrenzen, und kostenpflichtige Aktionen pausieren, sobald ein Budget aufgebraucht ist.

Jeder Tarif enthält alle Sprachen. Die KI-Übersetzung deckt 70+ Sprachen ab und ist zu 95 %+ genau. Ein Glossar pro Projekt hält die freigegebenen Begriffe jeder Marke fest, und Workflows können neue Inhalte über die Prüfliste leiten, bevor sie live gehen.

Die Organisationsseite zeigt jedes verknüpfte Markenprojekt und seine Ausgaben. Quality Guard, Channel Readiness und die Prüfliste arbeiten pro Projekt, also wechselt eine Datenverantwortliche auf Gruppenebene, die Mitglied jedes Markenprojekts ist, zwischen den Projekten.

Markenprojekte können verschiedene Inhaber haben und trotzdem unter einer Organisation laufen. Der Inhaber der Organisation füllt einen gemeinsamen Credit-Pool aus dem eigenen Tarif, einmalig oder mit einem monatlichen Anteil der Tarif-Credits, und jedes verknüpfte Projekt verbraucht daraus oder aus einem festen Budget. Die Tarife für die Gruppe stimmen wir in der Demo ab.

Mit einer Pilotmarke. Wir klären mit deinem Sponsor auf Gruppenebene und der für Produktdaten verantwortlichen Person der Marke Quellen, Sprachen, Rollen und Erfolgskriterien, setzen den Standard bei dieser Marke und kopieren ihn dann zur nächsten. Starte mit der Governance-Scorecard, um zu sehen, wo deine Gruppe heute steht.

Ein Standard, jede Marke ihre Stimme.

Buche eine Enterprise-Demo und bring denselben Produkttyp aus zwei deiner Marken mit. Wir zeigen beide auf einem Gruppenstandard, jede in ihrem eigenen Projekt, und planen dann eine Pilotmarke.

Produkte angereichert
150M+
Sprachen
70+
Integrationen
40+
Länder
20+
4,7