Click-and-Collect-Daten (BOPIS)
Click-and-Collect-Daten (BOPIS-Daten) sind die Filialinformationen für online kaufen und in der Filiale abholen: Bestand pro Standort, Abholberechtigung, Vorbereitungszeit und Abholoptionen.
Was ist Click-and-Collect-Daten (BOPIS)?
Click-and-Collect-Daten (BOPIS-Daten) sind die Informationen, die ein Händler braucht, um Buy Online, Pick Up in Store (BOPIS) anzubieten, also online kaufen und in der Filiale abholen, auch Click and Collect genannt. Sie verbinden Produktdaten (welche Artikel abgeholt werden können) mit Filialdaten: Bestand pro Standort, Öffnungszeiten, Vorbereitungszeit und Abholoptionen wie Theke, Schließfach oder Abholung am Straßenrand (Curbside). BOPIS-Daten unterscheiden sich von allgemeinen Bestandsdaten, weil sie pro Filiale stimmen müssen, nicht pro Lager, und sich den ganzen Tag ändern. Produktattribute bleiben wichtig: Größe und Gewicht entscheiden, ob ein Artikel in ein Schließfach passt, und manche Produkte gibt es nur per Lieferung. Google Shopping kann die Abholung vor Ort über Anzeigen für lokales Inventar zeigen, die eigene Feed-Regeln haben, wie der Leitfaden zum Google-Shopping-Feed erklärt.
Warum Click-and-Collect-Daten (BOPIS) im E-Commerce wichtig ist
Click and Collect funktioniert nur, wenn das Versprechen stimmt. Sagt die Website, ein Artikel liege zur Abholung bereit, und die Filiale findet ihn nicht, war der Weg umsonst und der Händler verliert Vertrauen. Genaue BOPIS-Daten pro Filiale halten dieses Versprechen. Gute BOPIS-Daten helfen auch dem Geschäft. Wer zum Abholen einer Bestellung kommt, kauft oft noch etwas in der Filiale, und die Abholung spart Versandkosten auf der letzten Meile. Filialen brauchen klare Produktattribute, um zu entscheiden, welche Artikel abholbar sind und wie viel Zeit das Personal für die Vorbereitung braucht.
Beispiele für Click-and-Collect-Daten (BOPIS)
- 1Feld: Abholbar, Wert: Ja, Ebene: Produkt
- 2Feld: Bestand in der Filiale, Wert: 4 Stück in Utrecht Centraal, Ebene: Filiale und SKU
- 3Feld: Vorbereitungszeit, Wert: Innerhalb von 2 Stunden bereit, Ebene: Filiale
- 4Feld: Abholmethode, Wert: Schließfach, Regel: Nur für Artikel unter 60 cm und 10 kg
So hilft WISEPIM
- Speichere abholbezogene Produktattribute wie Abholberechtigung, Größe und Gewicht an jedem Produkt.
- Finde mit Quality-Guard-Regeln Produkte, bei denen diese Attribute noch fehlen.
- Sende die Produktseite der BOPIS-Daten über die Plattformverbindungen an deine Shop-Plattform.
- Exportiere Produktdaten für lokale Inventar-Feeds, während der Filialbestand in deinem Warenwirtschafts- oder Kassensystem bleibt.
Häufige Fehler bei Click-and-Collect-Daten (BOPIS)
- Lagerbestand aus dem Zentrallager als Filialbestand anzeigen, sodass Artikel verfügbar wirken, wo sie es nicht sind.
- Keinen Sicherheitspuffer für Artikel einplanen, die sich in der Filiale schnell verkaufen.
- Sperrige Artikel für die Abholung am Paketschließfach freigeben, ohne Größe und Gewicht zu prüfen.
- Den Filialbestand nur einmal täglich aktualisieren, obwohl er sich ständig ändert.
Tipps zu Click-and-Collect-Daten (BOPIS)
- Pflege die Abholberechtigung als Produktattribut, nicht als manuelle Entscheidung der Filiale.
- Plane einen Sicherheitspuffer ein, biete die Abholung zum Beispiel nur an, wenn die Filiale mehr als zwei Stück hat.
- Erfasse Größe und Gewicht für jedes Produkt, damit Schließfachregeln funktionieren.
- Teste den Abholprozess in einigen Filialen, bevor du ihn überall einführst.
Trends rund um Click-and-Collect-Daten (BOPIS)
- Abholschließfächer und Curbside-Abholung bringen neue Felder wie maximale Größe und Abholzeitfenster.
- Anzeigen für lokales Inventar bei Google zeigen die Verfügbarkeit in der Filiale neben Online-Angeboten.
- Ship-from-Store und BOPIS nutzen dieselben Bestandsdaten auf Filialebene.
Tools für Click-and-Collect-Daten (BOPIS)
- WISEPIM (Produktattribute für die Abholung)
- Shopify POS
- Adobe Commerce Bestandsverwaltung
- NetSuite ERP
- Google Anzeigen für lokales Inventar