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Beispiele aus der Praxis

Beauty und Körperpflege: Produktkategorien und IDs

Gesichts-Make-up gehört in Health & Beauty > Personal Care > Cosmetics > Makeup: Lippenstift hat die Google-ID 3021, Lidschatten die 2904. Föhns stehen in Hair Care > Hair Styling Tools > Hair Dryers (490), Nagellack in Cosmetics > Nail Care > Nail Polishes (2683). Ordne nach dem Zweck des Produkts ein, nicht nach der Marke. Die IDs folgen Googles Produkttaxonomie, Version 2021-09-21; die Pfade stehen im englischen Original. Die Kategoriezuordnung von WISEPIM verknüpft deine eigenen Kategorien mit diesen Google-IDs.

Diego Nijboer · WISEPIM··Aktualisiert

Kurz beantwortet: In welche Kategorie gehört es?

Gängige Produkte mit Kategoriepfad und offizieller ID. Die Pfade stehen in der englischen Originalfassung, die IDs gelten in jeder Sprache.
ProduktKategoriepfadStandardID
HaartrocknerHealth & Beauty > Personal Care > Hair Care > Hair Styling Tools > Hair DryersGoogle Produkttaxonomie490
HaarbürsteHealth & Beauty > Personal Care > Hair Care > Hair Styling Tools > Combs & BrushesGoogle Produkttaxonomie487
LidschattenpaletteHealth & Beauty > Personal Care > Cosmetics > Makeup > Eye Makeup > Eye ShadowGoogle Produkttaxonomie2904
LippenstiftHealth & Beauty > Personal Care > Cosmetics > Makeup > Lip Makeup > LipstickGoogle Produkttaxonomie3021
NagellackHealth & Beauty > Personal Care > Cosmetics > Nail Care > Nail PolishesGoogle Produkttaxonomie2683
Maniküre- und Pediküre-SetHealth & Beauty > Personal Care > Cosmetics > Cosmetic Tools > Nail Tools > Manicure Tool SetsGoogle Produkttaxonomie6300
FußpflegeprodukteHealth & Beauty > Personal Care > Foot CareGoogle Produkttaxonomie515
Binden, Tampons und MenstruationstassenHealth & Beauty > Personal Care > Feminine Sanitary SuppliesGoogle Produkttaxonomie485
ShampooHealth & Beauty > Personal Care > Hair Care > Shampoo & Conditioner > ShampooGoogle Produkttaxonomie543615
ParfumHealth & Beauty > Personal Care > Cosmetics > Perfume & CologneGoogle Produkttaxonomie479
Taxonomie

Kategoriehierarchie: Beauty & Körperpflege

Die gängige Kategoriestruktur der großen E-Commerce-Plattformen und Marktplätze

Hautpflege

Hautpflege

Gesichtspflege
Reinigung
Feuchtigkeitspflege
Seren
Gesichtswasser
Masken
Augencreme
Sonnenschutz
Peelings
Körperpflege
Bodylotions
Körperpeelings
Körperöle
Handcremes
Fußpflege
Lippenpflege
Lippenbalsam
Lippenpeelings
Lippenmasken
Make-up

Make-up

Teint
Foundation
Concealer
Puder
Rouge
Bronzer
Highlighter
Primer
Augen
Lidschatten
Mascara
Eyeliner
Augenbrauenprodukte
Künstliche Wimpern
Lippen
Lippenstift
Lipgloss
Lipliner
Lip Stain
Nägel
Nagellack
Nagelpflege
Press-on-Nägel
Gelsysteme
Haarpflege

Haarpflege

Reinigung
Shampoo
Conditioner
Co-Wash
Trockenshampoo
Pflege
Haarmasken
Haarseren
Haaröle
Leave-in-Conditioner
Styling
Haarspray
Haargel
Haarwachs
Schaumfestiger
Hitzeschutz
Haarfarbe
Permanente Haarfarbe
Semi-permanente Haarfarbe
Ansatzkaschierung
Farbpflege
Düfte

Düfte

Damen
Eau de Parfum
Eau de Toilette
Body Mist
Herren
Eau de Parfum
Eau de Toilette
Aftershave
Eau de Cologne
Unisex
Geschenksets
Raumdüfte
Duftkerzen
Diffuser
Körperhygiene

Körperhygiene

Mundpflege
Zahnpasta
Mundspülung
Zahnaufhellung
Deodorant
Bad & Dusche
Duschgel
Badebomben
Seife
Rasur & Bartpflege
Rasierer
Rasiercreme
Bartpflege
Tools & Geräte

Tools & Geräte

Make-up-Pinsel
Haargeräte
Haartrockner
Glätteisen
Lockenstäbe
Haarbürsten
Hautpflegegeräte
LED-Geräte
Mikrostrom-Geräte
Gesichtsroller
Accessoires
Spiegel
Kosmetiktaschen
Organizer
Klassifizierungsregeln

So klassifizierst du Produkte im Bereich Beauty & Körperpflege

Mit diesen Regeln landen deine Produkte jedes Mal in der richtigen Kategorie

  1. 1

    Nach Produktfunktion und Anwendungsbereich am Körper klassifizieren

    Ordne Produkte immer danach zu, was sie tun und wo sie aufgetragen werden. Ein feuchtigkeitsspendendes Gesichtsspray gehört in Hautpflege > Gesichtspflege, nicht in Haarpflege, auch wenn man es theoretisch im Haar verwenden könnte. Funktion und Körperbereich bestimmen gemeinsam die Hauptkategorie.

    Eine getönte Tagescreme mit LSF gehört in Make-up > Teint > Foundation, nicht in Hautpflege
    Ein Lippenpeeling gehört in Hautpflege > Lippenpflege, nicht in Make-up > Lippen
  2. 2

    Marke als Attribut führen, nie als Kategorie

    Die Marke sollte ein filterbares Attribut sein, keine Kategorieebene. Markenbasierte Kategorien führen zu einer unübersichtlichen Taxonomie und doppelten Produkttypen in vielen Zweigen.

    Nutze Hautpflege > Seren mit Marke: The Ordinary, nicht The Ordinary > Seren
    Nutze Make-up > Foundation mit Marke: MAC, nicht MAC > Foundation
  3. 3

    Tools und Geräte von Verbrauchsprodukten trennen

    Beauty-Tools, Pinsel und elektronische Geräte gehören unter Tools & Geräte, nicht neben die Produkte, mit denen sie verwendet werden. Ein Make-up-Pinsel gehört zu den Tools, auch wenn du damit Foundation aufträgst.

    Ein Jaderoller gehört in Tools & Geräte > Hautpflegegeräte > Gesichtsroller, nicht in Hautpflege > Gesichtspflege
    Eine Nagelfeile gehört in Tools & Geräte, nicht in Nägel > Nagelpflege
  4. 4

    Hauttyp und Hautproblem als Attribute nutzen, nicht als Kategorien

    Lege keine eigenen Kategorien für fettige Haut, trockene Haut oder Anti-Aging an. Das sind Produktattribute und Filteroptionen. Eine Feuchtigkeitspflege für fettige Haut bleibt Hautpflege > Gesichtspflege > Feuchtigkeitspflege mit dem Attribut Hauttyp: fettig.

  5. 5

    Düfte nach Konzentration unterscheiden

    Düfte müssen nach Konzentration (EDP, EDT, Body Mist, Eau de Cologne) in Unterkategorien eingeordnet werden, weil die Konzentration das Produkt grundlegend verändert. Das Geschlecht ist die erste Aufteilung, die Konzentration die zweite.

    Damen > Eau de Parfum vs. Damen > Body Mist
    Herren > Eau de Toilette vs. Herren > Eau de Cologne
  6. 6

    Nagelprodukte als eigene Make-up-Unterkategorie führen

    Nagelprodukte (Lack, Pflege, Press-ons, Gelsysteme) bilden eine eigene Unterkategorie unter Make-up, statt über Tools oder Hautpflege verstreut zu sein. Das entspricht der Art, wie Kundinnen und Kunden Nagelprodukte einkaufen.

  7. 7

    Herrenpflege in die Haupttaxonomie integrieren

    Lege keinen komplett eigenen Herrenbereich an. Ordne Herrenprodukte stattdessen in die passende Funktionskategorie ein (Rasur & Bartpflege unter Körperhygiene, Herren unter Düfte) und nutze das Geschlecht als Attribut, wo sich Produkte überschneiden.

    Bartöl gehört in Körperhygiene > Rasur & Bartpflege > Bartpflege, nicht in eine eigene Herrenkategorie
    Eine Feuchtigkeitspflege für Männer gehört in Hautpflege > Gesichtspflege > Feuchtigkeitspflege mit Geschlecht: Herren
  8. 8

    Clean Beauty und Zertifizierungen als Attribute behandeln

    Clean, Bio, vegan, tierversuchsfrei und ähnliche Kennzeichnungen sollten filterbare Attribute sein, keine eigenen Kategorien. Ein Clean-Beauty-Serum bleibt Hautpflege > Seren mit Attributen wie Vegan: Ja, Tierversuchsfrei: Ja.

  9. 9

    Profi-Produktlinien von Endkundenlinien trennen

    Profi-Produkte (nur für den Salon, hochkonzentrierte Behandlungen) sollten dieselbe Kategoriestruktur wie Endkundenprodukte nutzen, aber über ein Attribut Produktlinie (Professional oder Endkunde) unterschieden werden.

  10. 10

    Multifunktionsprodukte ihrer Hauptfunktion zuordnen

    Produkte, die für mehrere Anwendungen beworben werden (z. B. eine Tönung für Lippen und Wangen), solltest du nach ihrem Hauptanwendungsfall kategorisieren. Nutze Tags oder Zweitzuordnungen für das Cross-Merchandising, statt Multifunktionskategorien anzulegen.

    Eine Lippen- und Wangentönung gehört in erster Linie in Make-up > Lippen > Lip Stain, mit einem Tag für die Anwendung auf den Wangen
    Ein Kombiprodukt aus Shampoo und Duschgel gehört in Haarpflege > Reinigung > Shampoo, mit einem Attribut für Mehrfachnutzung
Attribut-Mapping

Pflichtattribute je Kategorie

Sorg für vollständige Produktdaten mit den Pflichtattributen und empfohlenen Attributen jeder Kategorieebene

HautpflegeGesichtspflegeSeren
Pflicht
Hauttypz. B. Alle, Fettig, Trocken, Mischhaut, Empfindlich
enum
Hauptwirkstoffez. B. Hyaluronsäure, Vitamin C, Niacinamid
text
Inhaltz. B. 30 ml
text
Hautbedürfnisz. B. Feuchtigkeit, Anti-Aging, Ebenmäßiger Teint, Unreinheiten
enum
Empfohlen
Texturz. B. Gel, Öl, Wasserbasis
enum
Anwendungz. B. Pipette, Pumpspender, Roll-on
enum
Parfümfreiz. B. Ja
boolean
Tierversuchsfreiz. B. Ja
boolean
Make-upTeintFoundation
Pflicht
Farbtonauswahlz. B. Fair 01, Medium 15, Deep 40
text
Finishz. B. Matt, Glow, Satin, Natürlich
enum
Deckkraftz. B. Leicht, Mittel, Hoch
enum
Inhaltz. B. 30 ml
text
Hauttypz. B. Alle, Fettig, Trocken, Mischhaut
enum
Empfohlen
LSFz. B. 15
number
Untertonz. B. Kühl, Warm, Neutral
enum
Darreichungsformz. B. Flüssig, Creme, Puder, Stick
enum
Abriebfestz. B. Ja
boolean
HaarpflegeReinigungShampoo
Pflicht
Haartypz. B. Normal, Fettig, Trocken, Lockig, Coloriert
enum
Inhaltz. B. 250 ml
text
Hauptwirkstoffez. B. Keratin, Arganöl, Teebaumöl
text
Haarbedürfnisz. B. Volumen, Feuchtigkeit, Anti-Schuppen, Reparatur
enum
Empfohlen
Sulfatfreiz. B. Ja
boolean
Parabenfreiz. B. Ja
boolean
Duftz. B. Kokos, Zitrus, Unparfümiert
text
Veganz. B. Ja
boolean
DüfteDamenEau de Parfum
Pflicht
Inhaltz. B. 50 ml, 100 ml
text
Duftfamiliez. B. Blumig, Orientalisch, Holzig, Frisch, Gourmand
enum
Konzentrationz. B. Eau de Parfum
enum
Kopfnotenz. B. Bergamotte, Rosa Pfeffer
text
Empfohlen
Herznotenz. B. Rose, Jasmin, Iris
text
Basisnotenz. B. Moschus, Vanille, Sandelholz
text
Haltbarkeitz. B. 4-6 Stunden, 8-12 Stunden, Ganztägig
enum
Jahreszeitz. B. Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Ganzjährig
enum
Make-upNägelNagellack
Pflicht
Farbez. B. Rot, Nude, Schwarz, French White
text
Finishz. B. Creme, Schimmer, Glitzer, Matt, Metallic
enum
Inhaltz. B. 14 ml
text
Formelz. B. Standard, Schnelltrocknend, Gel-Effekt, Peel-off
enum
Empfohlen
Veganz. B. Ja
boolean
Frei vonz. B. 10-Free, 7-Free, 5-Free
text
Trocknungszeitz. B. 60 Sekunden
text
Splitterfestz. B. Ja
boolean
Tools & GeräteMake-up-Pinsel
Pflicht
Pinseltypz. B. Foundation, Puder, Contouring, Blending, Lippen
enum
Borstenmaterialz. B. Synthetisch, Naturhaar, Duo-Fiber
enum
Griffmaterialz. B. Holz, Metall, Bambus, Kunststoff
enum
Empfohlen
Anzahl im Setz. B. 12
number
Reisetauglichz. B. Ja
boolean
Veganz. B. Ja
boolean
Etui enthaltenz. B. Ja
boolean
Häufige Fehler

Diese Klassifizierungsfehler bei Beauty & Körperpflege vermeidest du besser

Vermeide diese häufigen Fehler bei der Kategorisierung, die die Auffindbarkeit deiner Produkte verschlechtern

  • Fehler

    Markennamen als Kategorien nutzen (z. B. eine Kategorie MAC oder L'Oréal anlegen, statt die Marke als filterbares Attribut zu führen)

    Besserer Ansatz

    Führe die Marke immer als Produktattribut. Nutze Funktionskategorien wie Make-up > Teint > Foundation und lass Kunden nach Marke filtern. Das skaliert besser und verhindert eine Kategorie-Explosion, wenn du weitere Marken aufnimmst.

  • Fehler

    Tools und Pinsel mit den Produkten mischen, die sie auftragen (z. B. Make-up-Pinsel in derselben Kategorie wie Lidschattenpaletten)

    Besserer Ansatz

    Lege eine eigene Hauptkategorie Tools & Geräte an. Wer einen Foundation-Pinsel sucht, hat andere Bedürfnisse als jemand, der Foundation kauft. Verknüpfe beides bei Bedarf über Tags.

  • Fehler

    Eigene Kategorien für Hauttypen anlegen (z. B. Feuchtigkeitspflege für trockene Haut oder Reinigung für fettige Haut als Kategorien)

    Besserer Ansatz

    Führe den Hauttyp als filterbares Attribut am Produkt. Eine Feuchtigkeitspflege ist immer Hautpflege > Gesichtspflege > Feuchtigkeitspflege, egal für welchen Hauttyp sie gedacht ist. Das verhindert doppelte Kategoriezweige.

  • Fehler

    Profi- und Endkundenprodukte ohne unterscheidendes Attribut in denselben Kategorien mischen

    Besserer Ansatz

    Nutze für beide dieselbe Taxonomie, ergänze aber ein Attribut Produktlinie (Professional, Endkunde), damit Salon-Einkäufer und Endkunden entsprechend filtern können.

  • Fehler

    Düfte falsch einordnen, indem alle Parfums ohne Unterscheidung nach Konzentration in einer flachen Kategorie landen

    Besserer Ansatz

    Unterteile nach Konzentration (EDP, EDT, Body Mist, Eau de Cologne), denn sie unterscheiden sich deutlich in Haltbarkeit, Preis und Anwendung. Das Geschlecht ist die erste Aufteilung, danach folgt die Konzentration.

  • Fehler

    Farbtöne als separate SKUs ohne strukturierte Farbdaten oder Farbtonnummern führen

    Besserer Ansatz

    Nutze ein strukturiertes Farbtonattribut mit einheitlicher Benennung (z. B. Farbtonnummer, Farbtonname, Unterton), damit sich Farbtöne über Produkte hinweg gruppieren, vergleichen und filtern lassen.

  • Fehler

    Produkte nach Inhaltsstoff statt nach Funktion kategorisieren (z. B. eine Kategorie Retinol oder Hyaluronsäure anlegen)

    Besserer Ansatz

    Kategorisiere nach Funktion (Anti-Aging-Serum, Feuchtigkeitsserum) und führe die Hauptwirkstoffe als durchsuchbare Attribute. Kunden kaufen selten nur nach einem einzelnen Inhaltsstoff.

  • Fehler

    Eine eigene Kategorie für Geschenksets und Bundles anlegen, statt sie mit den Kategorien ihrer Bestandteile zu verknüpfen

    Besserer Ansatz

    Ordne Geschenksets unter der Hauptproduktkategorie ein (z. B. Düfte > Geschenksets) und tagge die enthaltenen Produkte. So bleibt die Navigation übersichtlich, und Kunden finden sowohl das Set als auch die einzelnen Artikel.

  • Fehler

    Alle Herrenprodukte in einer eigenen Hauptkategorie isolieren und damit die gesamte Taxonomie verdoppeln

    Besserer Ansatz

    Integriere Herrenprodukte in die funktionale Taxonomie (Hautpflege, Haarpflege, Körperhygiene) und nutze das Geschlecht als Attribut. Nur bei Düften lohnt sich eine Aufteilung nach Geschlecht, weil sich das Kaufverhalten dort tatsächlich unterscheidet.

  • Fehler

    Saisonale und limitierte Produkte als feste Kategorien behandeln (z. B. Holiday Collection, Summer Glow)

    Besserer Ansatz

    Nutze die normale Kategoriestruktur und ergänze ein Attribut Kollektion oder Saison. Limitierte Editionen gehören über Tags und Landingpages ins Merchandising, nicht in dauerhafte Änderungen der Taxonomie.

So kategorisierst du Produkte im Bereich Beauty & Körperpflege

Mit diesen Schritten kategorisierst du deine Produkte im Bereich Beauty & Körperpflege korrekt für die Anforderungen von E-Commerce und Marktplätzen

  1. 01

    Beauty-Produktkatalog importieren

    Verbinde deine E-Commerce-Plattform oder lade deinen Produktfeed mit Produktnamen, Beschreibungen, Inhaltsstofflisten und Bildern hoch. WISEPIM liest Beauty-spezifische Datenpunkte wie Farbtonnamen, Füllmengen und Hauptwirkstoffe automatisch aus und bereitet die KI-gestützte Kategorisierung vor.

  2. 02

    KI klassifiziert nach Funktion und Körperbereich

    WISEPIM analysiert Produkttitel, Beschreibungen, Inhaltsstofflisten und Bilder und ordnet jeden Artikel der richtigen Kategorie zu. Die KI unterscheidet zwischen Hautpflege und Make-up, erkennt Duftkonzentrationen und trennt Tools von Verbrauchsprodukten.

  3. 03

    Attribute automatisch anreichern

    Auf Basis der zugeordneten Kategorie füllt WISEPIM Pflichtattribute wie Hauttyp, Hauptwirkstoffe, Inhalt und Farbtoninformationen. Fehlende Attribute werden zur manuellen Prüfung markiert, damit dein Katalog die Anforderungen der Marktplätze erfüllt.

  4. 04

    Prüfen, freigeben und veröffentlichen

    Prüfe die KI-Vorschläge gesammelt, passe bei Bedarf an und veröffentliche deinen kategorisierten Katalog auf allen Vertriebskanälen. Kategoriezuordnungen für Google Shopping, Amazon und weitere Marktplätze entstehen automatisch, damit deine Produkte überall am richtigen Platz erscheinen.

Kostenloser Plan

Beauty & Körperpflege: Kategorisiere deinen Katalog in WISEPIM

Melde dich für den kostenlosen Plan an und wende diesen Ratgeber auf deine eigenen Produkte an: Bau deinen Kategoriebaum auf, lass dir von KI für jedes Produkt eine Kategorie vorschlagen und ordne deine Kategorien der Google Produkttaxonomie zu.

  • 100 Produkte und 50 KI-Credits pro Monat im kostenlosen Plan
  • Importiere Produkte aus einer CSV-Datei oder einem verbundenen Shop
  • Die KI-Kategorisierung weist Kategorien zu oder schlägt sie dir zur Prüfung vor
  • Die Kategoriezuordnung verknüpft deine Kategorien mit den Google-Produktkategorien
Kostenlos starten

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Kategorisierung von Produkten im Bereich Beauty & Körperpflege

Teile deinen Katalog zuerst in funktionale Hauptkategorien auf: Hautpflege, Make-up, Haarpflege, Düfte, Körperhygiene sowie Tools & Geräte. Innerhalb jeder Kategorie unterteilst du nach Körperbereich oder Produkttyp. So gliedert sich Hautpflege in Gesichtspflege, Körperpflege und Lippenpflege, Make-up in Teint, Augen, Lippen und Nägel. Erfasse Inhaltsstofflisten, die Eignung für Haut- und Haartypen sowie regulatorische Daten (etwa INCI-Listen und die Einhaltung der EU-Kosmetikverordnung) als strukturierte Attribute, damit du Marktplatzanforderungen erfüllst und Kunden transparent informierst. KI-gestützte Tools wie WISEPIM analysieren Produktbeschreibungen und Inhaltsstofflisten, klassifizieren Artikel automatisch und markieren fehlende Compliance-Daten. So sinkt der Aufwand für die Kategorisierung deutlich.

Starte mit breiten Funktionskategorien (Hautpflege, Make-up, Haarpflege, Düfte, Körperhygiene, Tools & Geräte) und unterteile nach Körperbereich oder Produkttyp. Beschränke deine Taxonomie auf 3 bis 4 Ebenen. Nutze Attribute für Marke, Hauttyp, Inhaltsstoffe und Zertifizierungen, statt zusätzliche Kategoriezweige anzulegen. Diese Struktur funktioniert für ein paar hundert Produkte genauso wie für Zehntausende.

Inhaltsstoffe sollten durchsuchbare, filterbare Attribute sein, keine Kategorien. Ein Vitamin-C-Serum gehört in Hautpflege > Gesichtspflege > Seren, mit Hauptwirkstoff: Vitamin C als Attribut. So können Kunden kategorieübergreifend nach Inhaltsstoff filtern, und deine Taxonomie zersplittert nicht, wenn sich Wirkstofftrends ändern.

Ordne Multifunktionsprodukte ihrem Hauptanwendungsfall zu. Eine Lippen- und Wangentönung gehört unter Make-up > Lippen, mit einem Tag, dass sie auch auf den Wangen funktioniert. Eine Feuchtigkeitspflege mit LSF gehört in Hautpflege > Gesichtspflege > Feuchtigkeitspflege, mit LSF als Attribut. Nutze Tags für das Cross-Merchandising, statt Multifunktionskategorien anzulegen.

Die wichtigsten Attribute hängen von der Kategorie ab, umfassen aber meist: Inhalt/Gewicht, Hauptwirkstoffe, Haut- oder Haartyp, Hautbedürfnis (wogegen das Produkt wirkt), Finish oder Textur und Frei-von-Angaben (parabenfrei, sulfatfrei). Bei Make-up kommen Farbtonauswahl und Deckkraft dazu, bei Düften Duftfamilie, Konzentration und Duftnoten. Gib immer an, ob ein Produkt tierversuchsfrei und vegan ist.

Ja. Moderne KI-Modelle analysieren Produktnamen, Beschreibungen, Inhaltsstofflisten und Bilder, um Beautyprodukte zu klassifizieren, und sie arbeiten am besten, wenn diese Daten vollständig sind. WISEPIM liest Produktdaten mit KI aus, ordnet Artikel automatisch dem richtigen Taxonomieknoten zu, ermittelt die passenden Attribute und markiert Produkte, die eine manuelle Prüfung brauchen. Das verkürzt die Kategorisierung von Stunden auf Minuten.

Behandle Clean Beauty, Bio, Naturkosmetik, vegan und tierversuchsfrei als filterbare Produktattribute statt als eigene Kategorien. So können Kunden, denen diese Werte wichtig sind, über alle Produkttypen hinweg filtern, und deine Taxonomie bleibt sauber und funktional. Ergänze strukturierte Felder für Zertifizierungen (Leaping Bunny, COSMOS Organic), um die Compliance zu unterstützen.

Nutze ein strukturiertes Farbtonsystem mit den Feldern Farbtonnummer, Farbtonname und Unterton (kühl, warm, neutral). Fasse alle Farbtöne als Varianten eines Elternprodukts zusammen, statt separate Produkteinträge anzulegen. Das ermöglicht Farbton-Finder, Vergleichsfunktionen und eine genaue Bestandsführung.

Nein. Wenn du die gesamte Taxonomie für Herrenprodukte verdoppelst, steigt der Pflegeaufwand, und Kunden, die geschlechterübergreifend einkaufen, finden sich schlechter zurecht. Integriere Herrenprodukte stattdessen in die funktionale Taxonomie (eine Feuchtigkeitspflege für Männer gehört in Hautpflege > Gesichtspflege > Feuchtigkeitspflege) und nutze das Geschlecht als Filterattribut. Nur bei Düften lohnt sich eine Aufteilung nach Geschlecht, weil sich das Stöberverhalten dort tatsächlich unterscheidet.

Baue deine interne Taxonomie nach Produktfunktion und Körperbereich auf und erstelle dann Zuordnungstabellen für jeden Marktplatz. Google Shopping nutzt Health & Beauty > Personal Care > Cosmetics mit konkreten Produkttypen. Amazon nutzt Beauty & Personal Care mit einem eigenen Unterkategoriebaum. WISEPIM kann diese Zuordnung automatisieren, sodass du eine maßgebliche Taxonomie pflegst, die alle Kanäle versorgt.

Speichere INCI-Listen, Warnhinweise und regulatorische Einstufungen als strukturierte Produktattribute statt als Daten auf Kategorieebene. Sie sollten durchsuchbar und für Compliance-Berichte exportierbar sein. Ergänze Felder für die Einhaltung der EU-Kosmetikverordnung, den FDA-Status (wenn du in den USA verkaufst) und alle Allergenangaben, die deine Zielmärkte verlangen.

Die besten Kategorien für Beauty & Körperpflege im E-Commerce

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Beauty & Körperpflege: Produkte einer globalen Taxonomie zuordnen

Du hast einen eigenen Kategoriebaum? Ordne ihn den Standards zu, die Marktplätze, Werbeplattformen und Datenpartner tatsächlich verlangen.

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