Rabatte im E-Commerce
Rabatte im E-Commerce sind Preisnachlässe wie Prozentrabatt, fester Betrag, BOGO oder kostenloser Versand, mit denen Onlineshops ihren Umsatz steigern.
Was ist Rabatte im E-Commerce?
Rabatte im E-Commerce sind Preisnachlässe, die ein Onlineshop gewährt, um einen Verkauf zu gewinnen, etwa ein Prozentrabatt, ein fester Betrag, Kauf eins, bekomm eins (BOGO), kostenloser Versand oder ein gestaffelter Mengenpreis. Rabattmanagement ist die Arbeit, diese Angebote zu planen, auf die richtigen Produkte und Kanäle anzuwenden und rechtzeitig zu beenden. Ein Rabatt ändert den Preis, den ein Kunde zahlt, während eine Promotion die umfassendere Kampagne drumherum ist, mit Bannern, E-Mails und Landingpages. Rabatte können automatisch im Warenkorb greifen, über einen Gutscheincode oder als reduzierter Sale-Preis neben dem regulären Preis. Eine gute Rabattstrategie beginnt bei der Marge: Bevor du 20 oder 30 Rabatt ansetzt, solltest du wissen, was nach Kosten, Gebühren und Versand übrig bleibt. Der Gewinnmargen-Rechner zeigt dir das schnell.
Warum Rabatte im E-Commerce im E-Commerce wichtig ist
Rabatte gehören zu den schnellsten Hebeln eines Onlineshops: Sie bringen neue Kunden, bauen Ladenhüter ab und erhöhen den Bestellwert. Sie bergen aber auch Risiken. Zu viele Angebote gewöhnen Kunden daran, auf einen Sale zu warten, und ein Preis, der sich zwischen deinem Webshop und einem Marketplace unterscheidet, verwirrt Käufer. Wenn du Rabatte pro Produkt und Kanal mit Margenuntergrenze und Enddatum planst, arbeiten sie für dich.
Beispiele für Rabatte im E-Commerce
- 1Art: Prozentrabatt, Angebot: 20 Prozent auf alle Winterjacken, Ziel: Saisonware abverkaufen
- 2Art: Fester Betrag, Angebot: 10 Rabatt auf die erste Bestellung ab 50, Ziel: Neukunden gewinnen
- 3Art: Staffelpreise, Angebot: Niedrigerer Stückpreis ab 10 Stück, Ziel: B2B-Bestellmengen erhöhen
- 4Art: Kostenloser Versand, Angebot: Gratis-Lieferung ab 75, Ziel: Durchschnittlichen Bestellwert erhöhen
So hilft WISEPIM
- Mit Preisregeln pro Kanal legst du aus einem Produktdatensatz unterschiedliche Preise für deinen Webshop und Marketplaces fest.
- Die Massenbearbeitung aktualisiert Sale-Preise und Aktionsattribute für eine ganze Auswahl von Produkten auf einmal.
- Automationen mit Zeitplan-Triggern können Preisupdates stündlich, täglich, wöchentlich oder monatlich ausführen.
- Der optionale Auto-Sync überträgt eine gespeicherte Preisänderung etwa 30 Sekunden später an unterstützte Plattformen wie Shopify, WooCommerce und Magento 2.
Häufige Fehler bei Rabatte im E-Commerce
- Einen Rabatt festlegen, ohne die Marge nach Kosten und Versand zu prüfen.
- So oft Angebote fahren, dass Kunden nicht mehr zum vollen Preis kaufen.
- Vergessen, einen Sale zu beenden, sodass der reduzierte Preis wochenlang live bleibt.
- Unterschiedliche Sale-Preise im Webshop und auf Marketplaces zeigen.
Tipps zu Rabatte im E-Commerce
- Lege pro Kategorie eine Margenuntergrenze fest, bevor du einen Rabatt planst.
- Gib jedem Angebot ein Start- und Enddatum und ein klares, messbares Ziel.
- Prüfe, ob der Sale-Preis auf jedem Kanal, der ihn zeigt, gleich ist.
- Nutze den Break-even-Rechner, um zu sehen, wie viele zusätzliche Verkäufe ein Rabatt braucht.
Trends rund um Rabatte im E-Commerce
- Personalisierte Angebote nach Kundensegment oder Kaufhistorie statt shopweiter Sales.
- Strengere Regeln zur Preisangabe in der EU, die neben einem Rabatt den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage verlangen.
- Treuevorteile wie früher Zugang statt hoher Prozentrabatte.
- Bundles und Mengenpreise, die den Bestellwert erhöhen, ohne den sichtbaren Preis zu senken.
Tools für Rabatte im E-Commerce
- Shopify: Automatische Rabatte, Rabattcodes und Kauf-X-bekomm-Y-Angebote.
- WooCommerce: Gutscheine und Sale-Preise, erweiterbar mit Plugins für Staffelpreise.
- Magento 2 (Adobe Commerce): Katalog- und Warenkorb-Preisregeln pro Kundengruppe.
- WISEPIM: Preisregeln pro Kanal, Massenbearbeitung und geplante Automationen für Sale-Preise.